Tetrapackerl


Hauptsächlich befassen tut sich das Packerl mit Alltagssituationen, schreibt über Alltagsgschichtln, die sich auf das Thema Gesundheit/Krankheiten/Allheilmittel/Ernährung und den Umgang mit komplexen Situationen beziehen.

Hier findet ihr aber auch viele Beiträge zu dem Thema DoItYourself, Rezepte zum Nachkochen und Anleitungen für Naturheilmittel und sonstiges, dass im Alltag nützlich sein könnte.

Tetrapackerl versucht diesen Blog so puristisch und verständlich wie möglich zu gestalten, schreibt frei von der Leber weg und schert sich nicht viel um Etiketten. Hier findet ihr (leider) noch Fotos, die ich zu Beginn des Blogs mit meiner Handykamera gemacht habe. Mittlerweile hab ich meine Kenntnisse im Bereich der Fotografie aufgebessert. Die “schiarchen” Fotos werden nach und nach ausgetauscht. Womöglich entdeckt ihr auch den einen oder anderen Grammatik-oder Rechtschreibfehler, weil das halt mal menschlich ist – so haben manche Leute, die meinen sie würden alles korrekt nach den Vorgaben der Gesellschaft machen, zumindest noch mehr Lach- und Lästermaterial.

DIE PERSON HINTER DEM “PACKERL”

Warum tu ich mir das an einen Blog zu verfassen? Es kostet immerhin viel Zeit und Energie sich in dem Irrgarten des Blogdesigns zurecht zu finden. Oft begleitet von Frustration und Ärger wird man oft mit Fehler und Problemen konfrontiert, deren Lösung nicht immer leicht zu finden ist. Lange Ladezeiten sollen vermieden werden und die Darstellung am Handy sieht im Vergleich zum Laptop auch anders aus. Ich möchte mit meinem Blog kein Geld verdienen, habe kein Facebook-Profil und privat nicht mal (mehr) whatsapp. Vertreten bin ich nur auf Instagram und etwas schleißiger auf Pinterest. Social Media liegt mir nicht und ehrlich gesagt überfordert es meinen Geist. Trotzdem habe ich das Bedürfnis mich mitzuteilen und anderen mit meinen Erfahrungen zu helfen.

Ich muss mich immer wieder mit diversen Krankheiten, Operationen und Alltagsmist rumärgern. Seit ich mich zurück erinnern kann habe ich Probleme mit meinen Gelenken und 2016 kam ein massives Problem mit den Atemwegen dazu. Das hat mich eine zeitlang ziemlich aus der Bahn geworfen. Schulmedizinisch alles ausgereizt was ging, therapiere ich mich nun seit geraumer Zeit selbst in dem ich sehr sehr viel Recherche betreibe und fachkundigen Rat einhole. Am allerwichtigsten jedoch ist zu lernen wie man alles, was benötigt wird um gesund zu bleiben, in den Alltag integriert. Da stößt man sehr schnell an seine Grenzen (auch finanziell) und die Fähigkeit sich immer wieder aufs neue zu erfinden ist hier sicherlich von Nutzen, denn wer dauerhaft krank ist hat keinen geregelten Alltag.

Durch mein ausgeprägtes Organisationstalent und meinen unbändigen Wissensdurst, hab ich es mir zur Aufgabe gemacht die vorgegebenen Standards in unserer Gesellschaft zu hinterfragen, sei es in der Arbeitswelt, im privaten Sektor oder im Gesundheitssystem damit ich in Ruhe und ohne ständigen Kopf- und Körperstress leben kann.

In der Ruhe liegt die Kraft – stimmt schon, aber zur Ruhe muss man überhaupt einmal kommen – daher richtet sich mein Blog an alle, denen es ähnlich geht. Vielleicht ist ja der eine oder andere nützliche Gedankenfurz dabei, der euch hilft ein bissl mehr Ruhe in euer Leben zu bringen.

Das Bild entstand auf meiner Hochzeit im Juni 2016. Ich wechsle gerade auf ein bequemeres Schuhwerk.
Das Bild entstand auf meiner Hochzeit im Juni 2016. Ich wechsle gerade auf ein bequemeres Schuhwerk.

In der Hauptschule hatte ich mal so ein Freundschaftsbuch, kennt ihr bestimmt, da trägt sich jeder ein egal ob Freund/Feind oder Familie. Auf die Frage “In welche Schule gehst du?” hat mein Papa mit “In die Schule des Lebens” geantwortet. Eigentlich ziemlich clever, damals hab ich das nicht verstanden aber jetzt tu ich es und muss sagen, ich freu mich schon auf die Pension! In der Zwischenzeit bleibt mir nichts anderes übrig als mein Leben so stressfrei wie möglich zu gestalten, Zivilcourage zu zeigen und mich für soziale Randgruppen einzusetzen  – was nicht immer gscheit funktioniert – aber ich bemüh mich zumindest und hab viele Möglichkeiten entdeckt, die mir dabei helfen. Das möchte ich gerne mit euch teilen.